Vielleicht hast du diesen Satz schon einmal gehört: „Der Alltag ist unser Training“ und dir still und heimlich gedacht, dass du das Thema Hundetraining eigentlich samstags in deiner Hundeschule abhakst. Der Besuch in der Hundeschule gibt dir definitiv gute Impulse und Werkzeuge an die Hand – erwünschte und unerwünschte Verhaltensweisen etablieren sich allerdings jeden Tag im Zusammenleben mit deinem Vierbeiner. In unserem heutigen Blogbeitrag tauchen wir ein in die faszinierende Welt der Lerntheorien und zeigen dir, wie Hunde eigentlich lernen, warum bestimmte Verhaltensweisen auch ohne unser Zutun sehr stabil erlernt werden und welche Möglichkeiten du hast, um gezielt darauf zu reagieren. Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!

Schwarzer Hund mit Geschirr blickt aufmerksam zu einer Person mit Leine auf, während sie gemeinsam im Grünen trainieren.

Warum lernen Hunde eigentlich?

Was für eine Frage, denkst du dir vielleicht – schließlich ist Lernen im Leben einfach wichtig. Absolut richtig! Hunde und auch andere Lebewesen lernen, um sich an die Umwelt anpassen zu können. Welche Situationen bedeuten Gefahr, welche Reize sind überhaupt wichtig für mich und welche Reize habe keine große Relevanz? Dabei unterscheiden wir zwischen obligatorischem und fakultativem Lernen.

  • Obligatorisches Lernen: Beim obligatorischen Lernen lernt der Hund alles, was für ihn wichtig ist, um zu überleben. Dazu gehört das Erkennen von Feinden, lebensbedrohlichen Situationen oder auch Verhaltensweisen, um Nahrung zu finden.
  • Fakultatives Lernen: Zum fakultativen Lernen gehören Lernprozesse, die für den Hund nicht überlebenswichtig sind. In den meisten Fällen also auch alles, was der Mensch ihm beibringt. Einige Beispiele wären, den Hund auf die Decke zu schicken, das lockere Laufen an der Leine oder aber einfach ein Sitz.

Zusätzlich gibt es noch sogenannte lernähnliche Prozesse, wie die Reifung. Hierbei werden genetisch angelegte Verhaltensweisen, wie zum Beispiel Jagen oder Sexualverhalten, im Laufe des Heranwachsens des Hundes entwickelt. Alle Hundhalterinnen und Hundehalter kennen vielleicht den Moment, in dem der Hund zum ersten Mal jagen geht – und das, obwohl man ihm das nie beigebracht hat.

Die wohl wichtigste Eigenschaft der Lernens für das Hundetraining

Die wohl wichtigste Eigenschaft des Lernens im Hundetraining lautet: Lernen passiert immer. Dein Hund lernt also nicht nur, wenn du bewusst mit ihm trainierst oder die Hundeschule besuchst. Lernprozesse finden immer, also auch bzw. vor allem in eurem Alltag, statt. Spannend ist auch, dass Hunde sogenannte Kontexte mitlernen. Dein Vierbeiner versteht also sehr schnell, ob auf dem Hundeplatz Regeln konsequent durchgesetzt werden und beim Spaziergang oder zu Hause nicht ganz so streng auf deren Einhaltung geachtet wird. Außerdem bedeutet dies auch, dass dein Hund das Verhalten in unterschiedlichen Situationen üben und verstehen muss, bevor du es immer von ihm einfordern kannst, dein Hund das Erlernte also generalisieren kann. Achte hier unbedingt darauf, kleinschrittig zu trainieren und Reize von mal zu mal langsam zu steigern.

Die schlechte Nachricht dabei? Einmal wöchentlich in die Hundeschule zu gehen, wird nicht ausreichen, um deinem Hund all die Verhaltensweisen beizubringen, die du von ihm erwartest. Die gute Nachricht? Dein gesamter Alltag birgt super viele Chancen, um deinem Hund zu zeigen, wie du mit ihm durchs Leben gehen möchtest.

Lernen manche Hunde schlechter oder besser als ihre Artgenossen?

Die einfache Antwortet lautet: Ja! Beim Lernverhalten eines Hundes spielt seine sogenannte Lerndisposition eine essentielle Rolle. Die Lerndisposition ist die individuelle Basis fürs Lernen und wird durch die angeborene Lerndisposition, die erworbene Lerndisposition und die aktuelle Lerndisposition bestimmt. Während der Hund bei der angeborenen Lerndisposition genetisch eine gewisse Tendenz mitbringt, Verhaltensweisen leichter zu lernen, geht es bei der erworbenen Lerndisposition vor allem um die Lernerfahrungen, die der Hund schon machen durfte. Ist er im Tierheim im Zwinger aufgewachsen und kennt es nur bedingt, neue Erfahrungen zu machen? Oder hat er schon oft die Hundeschule besucht und ganz unterschiedliche Situationen bewältigen dürfen? Zuletzt ist auch die aktuelle Lerndisposition von großer Bedeutung. Sie beschreibt, ob der Hund aufgrund seines aktuellen Zustandes überhaupt lernen kann. Ist er angeschlagen, krank oder ängstlich? Oder spielen die Hormone durch die Läufigkeit verrückt?

Welche Lernformen gibt es?

In der Wissenschaft wird zwischen unterschiedlichen Lernformen unterschieden. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Das latente Lernen: Beim latenten Lerne sammeln Hunde Informationen, ohne dass sich eine Verhaltensänderung zeigt. Erst in einer Situation, in der es sich lohnt, auf das Erlernte zurückzugreifen und das Verhalten anzupassen, wird erkennbar, dass ein Lernprozess stattgefunden hat.
  • Das motorische Lernen: Beim motorischen Lernen erlernt ein Hund Bewegungs- und Muskelabläufe. Häufig spielt dies im Hundetraining keine allzu große Rolle, da Bewegungen wie Sitz oder Platz bereits im Bewegungsrepertoire vorhanden sind. Bei speziellen Bewegungen, die der Hund nicht mitbringt, ist das motorische Lernen jedoch wichtig. Auch beim Cavaletti, wenn der Hund zum Beispiel lernt, seine Vorder- und Hinterbeine gezielt über kleine Hürden zu bewegen, um die Muskulatur zu stärken, ist motorisches Lernen wichtig.
  • Das nicht-assoziative Lernen: Beim nicht-assoziativen Lernen lernt ein Hund Eigenschaften über einen Reiz, er verknüpft jedoch keine zwei Reize miteinander (daher die Bezeichnung „nicht-assoziativ“). Unter diese Lernform fallen die sogenannte Habituation, Dishabituation und Sensitivierung. Bei der Habituation erfolgt eine Gewöhnung an einen Reiz und der Hund lernt, dass dieser keine Relevanz für ihn hat. Durch starke Reize kann jedoch auch eine Entwöhnung, eine Dishabituation, auftreten. Im Rahmen der Sensitivierung gewinnt ein Reiz an Bedeutung und die Reaktionsbereitschaft steigt. Die Sensitivierung ist reizunspezifisch, sodass ähnliche Reize ebenfalls eine Reaktion auslösen können. Ein Beispiel hierfür ist die Geräuschangst bei Hunden, die sich möglicherweise zuerst nur auf Feuerwerk und später auch auf Gewitter erstreckt.
  • Das assoziative Lernen: Beim assoziativen Lernen werden zwei Reize oder ein Verhalten mit seiner Konsequenz verknüpft. Der Hund lernt dabei, dass zwei bestimmte Ereignisse gemeinsam auftreten. Die beiden bekanntesten Lerntheorien aus dem assoziativen Lernen sind wohl die klassische Konditionierung und die operante Konditionierung, auf die wir noch ausführlich eingehen.
  • Soziales Lernen: Beim sozialen Lernen spricht man auch von Nachahmung oder Imitationslernen. Der Hund lernt, indem er andere Hunde oder Menschen beobachtet oder mit ihnen interagiert. Es geht hierbei nicht darum, dass er in der Interaktion positive oder negative Konsequenzen für sein Verhalten erfährt und entsprechend lernt (das wäre die operante Konditionierung) – es geht, vereinfacht gesprochen, darum, dass sich der Hund Verhaltensweisen abschaut.

Klassische Konditionierung im Alltag

pätestens wenn der Name „Pawlow“ oder der Begriff „Pawlowscher Hund“ fällt, ist eines klar: hier geht es um die klassische Konditionierung! Iwan Pawlow hat in seinem empirischen Experiment den Nachweis für die klassische Konditionierung erbracht. Dabei entdeckte er, dass Hunde nach einer gewissen Zeit auf den Klang einer Glocke, einem ursprünglich neutralen Reiz, mit Speichelfluss reagierten, also eine Erwartungshaltung entwickelten, wenn das Geräusch der Glocke immer gemeinsam mit dem Futter erklang.

Die Glocke als ursprünglich neutraler Reiz löste beim Hund eine angenehme Lernerfahrung aus und sorgte für eine freudige Erwartungshaltung, sichtbar am Speichelfluss. Genau so gut kann ein Hund aber auch eine unangenehme Lernerfahrung mit einem ursprünglich neutralen Reiz machen und diesen bei häufigem gemeinsamen Auftreten mit einer negativen Erwartungshaltung verknüpfen.

Einige Beispiele aus der klassischen Konditionierung aus dem Leben mit Hund:

  • Negative Erwartungshaltung beim Anziehen der Jacke: Der Mensch zieht Jacke und Schuhe fürs Büro (tendenziell nicht das Gassigeh-Outfit, sonst würde eine freudige Erwartungshaltung entstehen) an und nimmt den Haustürschlüssel in die Hand, während sein Hund, der unangenehme Erfahrungen mit dem Alleinsein gemacht hat, jetzt reagiert, indem er Unruhe und Stressanzeichen zeigt.
  • Freudige Erwartungshaltung beim Öffnen des Kühlschrankes: So leise können wir Menschen die Kühlschranktür gar nicht öffnen, da sprintet so mancher Hund schon hochmotiviert um die Ecke. Aber nur dann, wenn er gelernt hat, dass die Kühlschranktür den ein oder anderen Snack verspricht. Er hat also gelernt, dass das Öffnen des Kühlschranks häufig mit einem Snack einhergeht und die Reize miteinander verknüpft. Nun zeigt er bereits beim Öffnen der Kühlschranktür eine freudige Erwartung auf das Futter.
  • Furcht bei Fahrradfahrern: Ein weiteres Beispiel ist die Furcht vor Fahrradfahrern. Auch hier wurde ein ursprünglich neutraler Reiz, der Fahrradfahrer, mit einer unangenehmen Lernerfahrung und Situation verknüpft. Diese kann sich z.B. bei Fluchtverhalten weiter verstärken – hier bewegen wir uns aber bereits im Bereich der operanten Konditionierung. Beim Erblicken eines Fahrradfahrers reagiert der Hund nun mit Angst.
  • Clickertraining: Auch beim Clickern greifen wir auf das Prinzip der klassischen Konditionierung zurück. Beim Aufbau des Clickers ertönt zuerst der Clicker, darauf folgt das Futter für den Hund. Schon nach wenigen Wiederholungen lernt dein Hund, dass der ursprünglich neutrale Reiz, das Geräusch des Clickers, Futter bedeutet. Er verknüpft also den Klick mit der Erwartung an Futter und zeigt eine positive Erwartungshaltung.

Die Liste an Beispielen ist wahrscheinlich endlos. Ob die Krallenschere, bei der dein Hund direkt Reisaus nimmt, wenn du sie zückst oder das Motorgeräusch des eigenen Autos, das auf den Parkplatz fährt und dafür sorgt, dass dein Hund direkt zur Tür rennt – klassische Konditionierung passiert nicht immer bewusst und auch ohne unser Zutun. Vielleicht fragst du dich nun, ob das Erlernte für immer gelernt ist? Das ist es tatsächlich, aber über die sogenannte Extinktion kann ein Umlernen stattfinden. Das Erlernte wird dabei nicht gelöscht, lediglich eine andere Erwartungshaltung mit dem Reiz verknüpft.

Operante Konditionierung im Alltag

Die vier Lernquadranten sind für das Hundetraining wichtig. Zum einen geben sie Aufschluss darüber, wie sich Verhalten eines Hundes entwickelt und stabilisiert. Zum anderen stellen sie die Basis für Trainingsansätze dar. Sie stellen allerdings nur die Theorie dar – denn im echten Leben trainieren wir nicht unter Laborbedingungen und ein Trainingsweg muss strukturiert, durchdacht und auf den Hund angepasst sein. Hier gehören Strukturen im Alltag dazu, die Beziehung zwischen Hund und Mensch und eben nicht nur die Lerntheorie. Dennoch gibt sie einen spannenden Einblick in die Entwicklung von Verhaltenweisen.

Grundsätzlich erfährt der Hund nach einem Verhalten eine Konsequenz. Diese kann angenehm oder unangenehm ausfallen und bestimmt, ob der Hund das Verhalten einstellt oder weiterhin zeigt. Im Bereich der Verstärkung wird Verhalten, wie der Name schon sagt, verstärkt. Im Bereich der Bestrafung wird das Verhalten weniger.

In den beiden Quadranten „positive Verstärkung“ und „negative Verstärkung“ wird Verhalten durch die darauffolgende Konsequenz verstärkt. Der Begriff „positiv“ steht in diesem Kontext für etwas wird hinzugefügt, „negativ“ für etwas wird weggenommen. In den beiden Quadranten „positive Bestrafung“ und „negative Bestrafung“ wird Verhalten durch die darauffolgende Konsequenz weniger. Auch hier stehen die Begiffe „positiv“ und „negativ“ für etwas hinzufügen und etwas wegnehmen.

Entscheidend ist, ob die Konsequenz für den Hund verstärkend oder bestrafend ist. Und das ist sehr individuell – was für einen Hund eine Belohnung ist, ist es für den anderen nicht. Im nächsten Abschnitt geben wir einen Einblick in die Lerntheorie der operanten Konditionierung.

  1. Positive Verstärkung

Bei der positiven Verstärkung wird als Konsequenz auf ein Verhalten etwas Angenehmes hinzugefügt. Ob die Konsequenz angenehm ist, ist für jeden Hund individuell. Beispiele:

  • Dein Hund bettelt am Tisch und bekommt den ein oder anderen Snack: In diesem Fall macht dein Hund eine positive Lernerfahrung, nachdem er gebettelt hat, er erhält nämlich etwas vom Tisch. Somit lohnt sich das Betteln aus Sicht des Hundes und er wird das Verhalten häufiger zeigen. Spannend dabei ist, dass sich das Betteln sogar noch stärker festigt, wenn du deinem Hund nur ab und an etwas vom Tisch gibst. Wir befinden uns hier nämlich im Bereich der partiellen Verstärkung, sozusagen wie beim Glücksspiel.
  • Dein Hund wird für das Kommando „Sitz“ mit Futter belohnt: Wenn wir unseren Hunden etwas Neues beibringen wollen, greifen wir oft auf die Belohnung mit Futter zurück. Für die allermeisten Hunde stellt Futter eine Belohnung dar, auf das gewünschte Verhalten erfolgt also eine angenehme Konsequenz und das Verhalten wird häufiger gezeigt. Auch hier greift übrigens die partielle Verstärkung: Hat dein Hund verstanden, worum es beim Kommando „Sitz“ in unterschiedlichen Ablenkungen geht, solltest du variabel belohnen.

2. Negative Verstärkung

Bei der negativen Verstärkung wird nach einem gezeigten Verhalten etwas Unangenehmes weggenommen. Dadurch wird das Verhalten verstärkt. Beispiele:

  • Dein Hund verbellt Menschen und Hunde am Gartenzaun und diese laufen weiter: Wenn dein Hund am Gartenzaun Menschen oder Hunde verbellt, gehen diese meist weiter. Dein Hund weiß nicht, dass sie auch ohne sein Bellen weitergegangen wäre – für ihn wird daher als Konsequenz auf sein Bellen, etwas Unangenehmes, nämlich die Eindringlinge in seinem Territorium, weggenommen. Das Bellen lohnt sich also aus seiner Sicht. Gleichzeitig kann Bellen an sich außerdem stark selbstbelohnend sein, wenn es als Ventil für Frust genutzt wird. Vielleicht hast du hier bereits einen Aha-Effekt: Denn Ignorieren wird in den seltensten Fällen aus genau diesem Grund zu nichts führen. Der Verstärker, das Verschwinden der Eindringlinge am Gartenzaun, bleibt auch bestehen wenn du nicht reagierst.
  • Du blockst andere Hunde, wenn deinem Hund der Sozialkontakt zu viel wird: Häufig ist das, was wir im Sozialkontakt unter Hunden sehen, kein echtes Spiel. So manche Kommunikation ist dem ein oder anderen Hund zu viel und er sucht Schutz bei seinem Menschen. Blockst du gelassen und souverän andere aufdringliche Hunde, wird aus Sicht deines Hundes etwas Unangenehmes weggenommen – das Verhalten, nämlich das Suchen nach Schutz bei dir, wird häufiger gezeigt.

3. Positive Bestrafung

Bei der positiven Bestrafung wird als Konsequenz auf sein Verhalten, etwas Unangenehmes hinzugefügt. Auch hier gilt, was wirklich unangenehm ist, entscheidet jede Hund selbst. Dieser Quadrant aus der Lerntheorie wird häufig aus unterschiedlichen Gründen sehr kontrovers diskutiert. Beispiele (Achtung, diese Beispiele stellen keine Trainingsempfehlung dar):

  • Ein Hund zieht an der Leine und als Konsequenz folgt ein Leinenruck: Ein Hund zieht an der Leine, als Folge daraus, erfolgt ein Leinenruck. Er zeigt das Verhalten in der Theorie daraufhin weniger.
  • Ein Hund kommt nicht auf das Rückrufsignal zurück zum Menschen und als Konsequenz wird eine Leine geworfen: Auch hier erfolgt für den Hund auf sein gezeigtes Verhalten, nämlich das Ignorieren des Rückrufes, eine unangenehme Konsequenz.

4. Negative Bestrafung

Bei der negative Bestrafung wird etwas Angenehmes als Konsequenz auf das gezeigte Verhalten weggenommen. Sie löst im Hund negative Emotionen wie unter anderem Frust aus. 

  • Dein Welpe beißt zu fest im Spiel und das Spiel wird von dir beendet: Die Beißhemmung beim Welpen kann durchaus über die negative Bestrafung erlernt werden. Sobald der Welpe seine Zähne einsetzt, hört das Spiel auf. Nach einer Pause wird weitergespielt, sodass der Hund lernt, wenn er zu fest beißt, ist der Spaß vorbei. Kann er sich regulieren, gibt es keine Unterbrechung
  • Ein Hund springt seinen Menschen an, um an ein Spielzeug zu gelangen. Dieses wird ihm dann weggenommen.: Auf das Anspringen hin folgt das Wegnehmen von etwas Angenehmen, nämlich dem Spielzeug.
Published On: 5. April 2026